Kollega Kuratli in den Headlines

Fälschungen im Kloster

Endlich wieder einmal ein Archivar auf der Titelseite!

Leider können hier im Osten die eifrigen Journalisten die Stiftsbibliothek nicht vom Stiftsarchiv nicht vom Stadtarchiv und dieses nicht vom Staatsarchiv unterscheiden. Da ist definitiv nichts zu machen.

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Unbedingt beachten: Änderungen im Impressum


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IGRM: Interessengemeinschaft Records Management

Die Interessengemeinschaft Records Management (IGRM) wurde im Jahr 1999 in Bern gegründet. Die Mitglieder des Vereins sind Praktikerinnen und Praktiker aus dem Bereich Geschäftsverwaltung der öffentlichen Verwaltung sowie privater Unternehmen. Im Zentrum stehen der Erfahrungsaustausch und die Organisation verschiedenster Events und Anlässe, um die Mitglieder über neue Entwicklungen zu informieren. Diejenigen, welche im Bereich RM tätig sind und sich angesprochen fühlen, sein ein Besuch der Website empfohlen: IGRM-Homepage

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Masterarbeiten

Das studentische Lotterleben in Bern und Lausanne ist nun vorbei. Die Masterarbeiten sind hoffentlich alle geschrieben. Damit euch der Alltag nicht zu schnell einholt, würde ich eine Reise nach Vaduz empfehlen. Die VSA-Tagung findet am 16. und 17. September 2010 im Liechtensteinischen Landesarchiv statt. Näheres findet ihr auf der VSA/AAS/AUS-Homepage (http://www.vsa-aas.org/) oder unter www.la.llv.li

liebe Grüsse - Rupert

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Frisch-Archiv

Das Max-Frisch Archiv an der ETH-Bibliothek ist im elektronischen Zeitalter angekommen. Der Trend zur Öffnung von Informations- und Dokumentationszentren, Bibliotheken und Archiven im Netz hält also weiter an. Der Online-Katalog des M-F-Archivs macht Typoskripte, Zeitschriften- und Zeitungsartikel von und über Frisch sowie (seit letzter Woche) auch seine Korrespondenz auffindbar. Mit dem Online-Verzeichnis kann man sich über die Bestände informieren. Das Archivgut kann (leider) nur im Max Frisch-Archiv eingesehen werden.

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“Staatsschutz am Rande der Legalität” (NZZ vom 01.07.2010)

… oder wenn Datensammeln und -verwalten problematisch wird. Interessantes Beispiel für die Problematik beim Aufbau und der Pflege von Datenbanken für sensible Informationen.

-> Artikel auf NZZ Online

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Übersicht über die Kursmodule (von Franziska)

rupert:

Franziska hat eine Übersicht erstellt zu unseren Modulen. Vielleicht nützt euch die Liste ebensoviel wie mir. Wir haben ja viel gelernt….

Frohes Schaffen an der Masterarbeit

ubersitcht-mas-ais

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Open Source et Archives : suite

Après la présentation sur les logiciels archivistiques Open Source donnée au cours du Master,

nous avons eu l’occasion, lundi dernier, sur invitation du Forum des archivistes genevois, avec Laurent et Frédéric Deshusses (collaborateur du Centre International de Recherche sur l’Anarchisme (CIRA) à Lausanne) , de refaire celle-ci pour nos collègues romand-e-s.

Le tout a été enregistré par les soins d’Enrico Natale d’Infoclio et vous pouvez dès à présent les retrouverez sur leur site : http://www.infoclio.ch/fr/node/10074

Nous avons tenu compte des remarques reçues lors de la première fois, vous retrouverez donc plus d’exemples sur les logiciels (qui bénéficient chacun d’une présentation séparée), ainsi que des précisions sur la question des licences.

Par ailleurs, Frédéric Deshusses a exploré, pour l’occasion, le projet très important portant sur le logiciel ICA-Atom que nous avions fait seulement d’évoquer la dernière fois.

bdc

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“Digitaler Exhibitionismus”

Ein am 14.04.2010 in der NZZ erschiener Artikel zum Thema Facebook und Co.  geht der Frage nach, wie und ob Online-Netzwerke einen laxen Umgang mit Privatheit fördern (bekannte Kritik kurzweilig aufbereitet).  Im weiteren Sinne geht es dabei (auch) um die “Gefahren” des Web 2.0 …

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Open Source: Nachtrag

Hier ein kleiner Nachtrag zur Session vom 5.3., wo uns Herr Myrach die “Vor- und Nachteile von Open Source Software” präsentiert hat und damit (wieder) einigermassen hitzige Diskussionen ausgelöst hat. Das Fazit aus den interessanten betriebswirtschaftlichen Berechnungsmöglichkeiten fiel mit Verweis auf eine Studie von Microsoft (wen erstaunts?) klar positiv für die proprietäre Software aus.

Andere Studien wurden leider nicht genannt. Ich habe eine solche von Sun Microsystems gefunden, die wohl ebenso seriös betriebswirtschaftlich die TCO berechnet hat und (wen erstaunts?) zum (sehr deutlich) umgekehrten Resultat kommt. Hier der Link zum Abstract der Studie (kein Open Access…); ich habe eine Kopie, falls jemand sie lesen möchte.

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